Foto: Paracelsus Universität/wild+team

Rektor der North-Western State Medical University St. Petersburg
zu Besuch an der Paracelsus Universität in Salzburg

Am 19. Juli 2016 besuchte Otari G. Khurtsilava, Rektor der „North-Western State Medical University St. Petersburg named after I.I. Mechnikov“, die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) in Salzburg. Begleitet wurde er von zwei Wiener Urologen mit Russland-Bezug: Bernd Bursa arbeitet zum Thema medizinische Robotik öfter in der Nähe von St. Petersburg, sein Kollege Oleg Kheyfets stammt ursprünglich aus St. Petersburg.

Im Bild v.l.n.r.: Dr. Bernd Bursa, Prof. Dr. Otari G. Khurtsilava, Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch und Dr. Oleg Kheyfets.

Rektor Herbert Resch, Christian Pirich (Dekan für Studium und Lehre), Gerd Rasp (Dekan für Forschungsangelegenheiten), Magdalena Margreiter in Vertretung von Heinrich Magometschnigg (Dekan für Klinische Angelegenheiten), Barbara Lorber (Studiengangsleiterin Humanmedizin und Pharmazie) sowie Qualitätsmanager Mario Prast informierten die Besucher über die Lehre, Forschung und Strukturen der PMU. Im Anschluss erfuhren die Mediziner an den Instituten für Molekulare Regenerative Medizin, Sehnen- und Knochenregeneration sowie Pharmakologie und Toxikologie einiges über die Forschungsarbeit an der Paracelsus Universität. Auch ein Besuch im GMP-Labor und ein Rundgang durch das Universitätsklinikum Salzburg standen auf dem Programm.

Die North Western State Medical University St. Petersburg ist eine der größten Medizinuniversitäten Russlands mit rund 7000 Studierenden und 35.000 Postdocs. Prof. Khurtsilava legt großen Wert auf die Lehre an seiner Universität und möchte diese reformieren. Aus diesem Anlass war er an Rektor Herbert Resch herangetreten, um an einer jungen privaten Medizinuniversität wie der PMU, die neue Wege in der Ausbildung angehender Ärzte beschreitet, Impulse zu erhalten. Darüber hinaus interessiert er sich für eine Zusammenarbeit der beiden Universitäten im Rahmen der Ph.D.-Programme. Aus diesem Anlass lud er Prof. Resch zum Gegenbesuch an seine Universität ein und möchte in der Folge Treffen auf Dekane-Ebene etablieren.

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